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NBA: Was los in Brooklyn?

Die NBA-Saison ist mittlerweile im vollen Gange. An der Zeit sich die Schlagzeilen der ersten Wochen anzuschauen.

Jahr 18? Na und?

Irgendwann wird Vater Zeit auch Lebron James einholen. Zumindest haben sie das gesagt. Der King will davon aber auch in Jahr 18 noch nichts wissen. Offiziell hat James das Team nach dem letztjährigen Sieg in den Finals an Anthony Davis übergeben, auf dem Parkett stellt der Goat-Kandidat aber weiterhin jeden in seinen Schatten: 28 Punkte, 8 Rebounds, 7 Assists und Nummer 1 in der ersten MVP-Prognose.

 

James Harden hat ausgekocht.

In Houston war viel los. Ein komplettes Make-Over in der Off-Season wurde vollzogen, um Superstar James Harden von einem Verbleib zu überzeugen. Westbrook ist weg, für ihn kam John Wall. Dazu der ehemalige All-Star Demarcus Cousins und der aufgehende Stern des Christian Wood. Das Team in Houston ist gut, Harden trotzdem nicht zufrieden. Spätestens seit der Blowout-Niederlage gegen die Lakers (117:100) war klar: Harden will weg. Kurz danach schlug der versierte Scorer seine Zelte in Brooklyn auf, bei Kevin Durant und Kyrie Irving.

 

Quo Vadis Kyrie?

Kyrie Irving hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Verschwörungstheoretiker der NBA gemacht. Der virtuose Dribbelkünstler der Brooklyn Nets schafft es immer weniger für Schlagzeilen auf dem Parkett zu sorgen. Gemeinsam mit Kevin Durant, sollte Irving eigentlich am Thron von King James kratzen. Einzig an seinem am Rest seines positiven Rufes kratzt Irving aktuell. Gegen die Philadelphia 76ers entschied er kurzerhand nicht zu spielen. Wieso? Irving wollte nicht.

 

Talk the Talk. Walk the Walk!

Rookies werden gehypet. Das gehört mittlerweile zur Normalität. Der Grund für diesen Hype variiert allerdings. Bei Lamelo Ball ging es viel um sein Talent, noch viel mehr allerdings um seinen Namen, seine Familie. Sein Vater hatte immerhin quasi eine Inkarnation Gottes angekündigt. Nach Anfangsschwierigkeiten konnte sich Lamelo dann beim Spiel gegen die Atlanta Hawks in die Rekordbücher der NBA eintragen: der jüngste Spieler aller Zeiten mit einem Triple-Double. Familie Ball: Große Schnauze und was dahinter!

 

Spicy MVP? Curry im Rausch. 

Wie gut war eigentlich nochmal Stephen Curry? Ohne Klay Thompson und Kevin Durant kann der doch gar nicht so gut sein? Dass er seinen inoffiziellen Titel zum besten Distanzschützen aller Zeiten verdient hat, beweist Curry diese Saison aufs Neue. 28 Punkte, 5 Rebound und 5 Assists, in einer Mannschaft ohne großartige Hilfe. Ob wir am Ende der Saison über einen weiteren MVP-Titel für Curry diskutieren müssen? Möglich wäre es.

Text: Daniel Baltes

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Date de publication: 19 janvier 2021

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