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Albert Krier

Football

Timeout mit: Mica Pinto

In unserer Serie Timeout mit, schauen wir bei Luxemburger Sportlern vorbei und finden heraus wie es sowohl sportlich als auch persönlich um sie steht. Diese Woche in der Rolle des Befragten: Neu-Nationalspieler Mica Pinto!

Im Verein spielst du Linksverteidiger, in der Nationalmannschaft jetzt zweimal im Mittelfeld. Was magst du am liebsten?

Im Verein spiele ich links hinten, aber wie ich schon gesagt habe: ich habe überhaupt kein Problem damit etwas offensiver zu spielen. Ich bin hier um so gut es geht zu helfen. Das ist für mich das Wichtigste.

Zwei Spiele in der Nations-League, zwei Siege. Bist du überrascht davon?

Um ehrlich zu sein bin ich nicht überrascht. Als ich unsere Mannschaft und die Qualität, die wir haben, gesehen habe, wusste ich, dass wir beide Spiele gewinnen können. Wir haben richtig gute Spieler und eine einfach überragende Mannschaft. Wir sind auf dem richtigen Weg und ich hoffe, dass wir großes erreichen können.

Luxemburg träumt von einer Teilnahme an einem großen Turnier. Realistisch oder utopisch?

Wir müssen von Spiel zu Spiel denken, um etwas Großes erreichen zu können. Wir träumen alle von einer Qualifikation, aber wie ich schon gesagt habe: erstmal müssen wir die nächsten beiden Spiele gewinnen.

Du bist Diekircher. Was verbindest du mit der Stadt?

Diekirch ist meine Geburtsstadt. Meine ganze Familie und meine Freunde leben auch heute immer noch dort, deswegen wird Diekirch für mich auch immer ein besonderer Ort sein, mein Zuhause.

Wer ist Mica Pinto neben dem Platz?

Ich bin eigentlich ganz normal und versuche auch so zu bleiben. Ich mag es anderen Menschen zu helfen und für meine Freunde bin ich jemand auf den sie immer zählen können!

Wer ist dein lustigster Mitspieler in der Nationalelf?

Da gibt es schon den ein oder anderen Clown… nur Spaß. Die Mannschaft ist fantastisch und wir sind ein eingeschworener Haufen. Das ist auch der Grund, wieso ich mich direkt so willkommen gefühlt habe. Jeder war richtig nett mit mir und hat mir viel geholfen. Das ist alles ein bisschen wie eine Familie.

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Date de publication: 17 octobre 2020

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