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Sophier Margue

Natation

Timeout mit: Paule Kremer

In unserer Serie Timeout mit, schauen wir bei Luxemburger Sportlern vorbei und finden heraus wie es sowohl sportlich als auch persönlich um sie steht. Diese Woche werfen wir Paule Kremer ins kalte Wasser, die ist das allerdings gewohnt.

Wie sind sie zum Schwimmsport gekommen?

Ich habe damals an der Universität mit dem Laufsport angefangen. Durch meinen Laufverein in England habe ich dann auch den Triathlon entdeckt und bin so ultimativ auch zum Schwimmen gekommen. Dazu habe ich auch direkt am Meer studiert und konnte so immer und jederzeit viel trainieren.

Was reizt sie an diesem extremen Challenges?

Mich reizt vor allem das Zusammenspiel zwischen Kopf und Körper. Ich mag es herauszufinden was der Kopf alles kann, wenn der Körper nicht mehr will. Und umgekehrt natürlich das gleiche.

Haben sie bereits eine nächste Challenge anvisiert? Wenn Ja, welche?

Ich hoffe im kommenden Jahr den Catalina Channel (Kalifornien) schwimmen zu dürfen. Das war eigentlich für dieses Jahr geplant. Jetzt hoffe ich dann, dass ich es 2021 endlich angehen kann.

Was ist ihr Hobby, wenn sie mal nicht im Wasser unterwegs sind?

Ich bin immer noch eine riesen Fan vom Laufen. Dazu lese ich, meinem Beruf als Englisch-Lehrerin entsprechend, unheimlich gerne und bin sehr oft mit meinem Dackel, Néckel, unterwegs.

Sie sind Lehrerin: eher der strenge oder der lockere Typ?

Das hängt ganz von der Situation ab. (lacht)

Um abzuschalten: eine Serie auf dem Sofa oder ein Spaziergang in der Natur?

Da bin ich eher ein Naturmensch. Draußen an der frischen Luft zusammen mit dem Hund, da kriegt man am besten den Kopf frei.

 

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Date de publication: 24 octobre 2020

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